Klarheit vor Investitionen in KI, Robotik und Automatisierung

Wir unterstützen KMU der Lebensmittelindustrie und Gemeinschaftsverpflegung dabei, Prozesse zu bewerten, relevante Potenziale zu priorisieren und daraus tragfähige Pilotprojekte zu entwickeln.

Wo liegt im Betrieb tatsächlich der sinnvollste Ansatzpunkt?

Von der Prozess-Struktur-Matrix über Reifegrad-Check bis zur Pilot-Roadmap entsteht Schritt für Schritt eine belastbare Grundlage für Technologie-, Anbieter- und Investitionsentscheidungen.

Erst Prozess verstehen. Dann Technologie entscheiden.

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Welche Unterstützung passt zur Situation Ihres Unternehmens?

Demo Prozess Struktur Matrix Planung Pilotprjekt Lebensmittelproduktion

Sie wissen noch nicht, wo der größte Handlungsbedarf liegt?

Prozess-Struktur-Matrix (PSM)

Die PSM macht sichtbar, wo Engpässe, unterschiedliche Bewertungen und relevante Optimierungspotenziale entlang Ihrer Prozesskette liegen.

Ergebnis: Eine priorisierte Entscheidungsgrundlage dafür, welche Handlungsfelder zuerst betrachtet werden sollten.

PSM ansehen

Ein mögliches Vorhaben ist bereits im Blick – aber ist Ihr Unternehmen dafür bereit?

Reifegrad-Check

Der Reifegrad-Check betrachtet, ob Prozesse, Daten, Verantwortlichkeiten und organisatorische Voraussetzungen für Automatisierung, KI oder Robotik ausreichend belastbar sind.

Ergebnis: Eine erste Einschätzung, wo Voraussetzungen bereits stimmen und wo vor einem Pilotprojekt noch Klärungsbedarf besteht.

→ Reifegrad prüfen

Kritische Betrachtung einer Prozess-Struktur

(C) Drei Fotos: Sarah M. Lodz

Demo Pilot Roadmap auf dem Shopfloor

Der Use Case steht fest und soll zum Pilotprojekt werden?

Pilot-Roadmap

Jetzt werden Zielbild, KPIs, Technologie- und Anbieteroptionen, Wirtschaftlichkeit, Verantwortlichkeiten und Meilensteine für den Pilot konkret vorbereitet.

Ergebnis: Eine strukturierte Roadmap, mit der über Budget, Pilotstart und nächste Umsetzungsschritte fundierter entschieden werden kann.

→ Pilot-Roadmap ansehen

Erst die passende Entscheidung. Dann die passende Technologie.

Wer direkt mit einem Technologieanbieter startet, bekommt verständlicherweise zuerst Antworten auf die Frage, was technisch machbar ist.

Gemeinsam mit FOOD:TECH:FUTURE stellt sich aber die entscheidende Frage bereits von Anfang an:

Passt die Lösung überhaupt zum Prozess, zur Organisation und zur wirtschaftlichen Zielsetzung?

Dafür verbinden wir Prozessanalyse, Reifegradbewertung und Pilotplanung mit einem herstellerunabhängigen Blick auf KI-Lösungen, Robotik und Automatisierung.

Branchenfokus statt Technologie von der Stange

Wir konzentrieren uns auf die Anforderungen von KMU der Lebensmittelindustrie und der Gemeinschaftsverpflegung – mit ihren besonderen Anforderungen an Prozesse, Hygiene, Qualität, Personal, Daten und Betriebsabläufe.

Herstellerunabhängig entscheiden

Technologien und Anbieter werden erst dann betrachtet, wenn Problem, Zielbild und Anforderungen ausreichend klar sind. So steht nicht die Lösung eines bestimmten Herstellers im Mittelpunkt, sondern ihre Eignung für Ihren Betrieb.

Eine Schnittstelle für die Entscheidungsvorbereitung

Bei Bedarf werden geeignete Technologieanbieter und Spezialisten eingebunden. Wir als Sparringspartner halten dabei Prozessanforderungen, wirtschaftliche Zielsetzung und die nächsten Projektschritte zusammen.

Das Ziel ist nicht möglichst viel Technologie – sondern die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit.

Was Sie am Ende in der Hand haben

Je nach Ausgangslage und Projektphase erhalten Sie keine allgemeine Technologie-Empfehlung, sondern eine strukturierte Grundlage für die nächste Entscheidung.

Dazu können gehören:

  • priorisierte Handlungsfelder entlang Ihrer Prozesskette

  • eine belastbare Einschätzung von Reifegrad und Umsetzbarkeit

  • klar bewertete Use Cases mit Blick auf Nutzen, Aufwand und betriebliche Relevanz

  • eine Vorauswahl geeigneter Technologie- und Anbieteroptionen

  • definierte KPIs und Zielgrößen für einen Pilot

  • eine Roadmap für die nächsten Projekt- und Investitionsentscheidungen

So wird aus einer ersten Idee ein nachvollziehbar vorbereiteter nächster Schritt.


Von der Prozess-Blackbox zur belastbaren Entscheidung

VORHER: Prozess-Wissen verteilt

Störungen, Ausschuss oder unnötige Wartezeiten werden zwar wahrgenommen – ihre Ursachen sind jedoch nicht immer eindeutig zugeordnet.

Daten liegen teilweise in unterschiedlichen Systemen, Tabellen oder Köpfen. Entscheidungen entstehen dadurch häufig aus Einzelerfahrungen statt aus einem gemeinsamen Prozessbild.

NACHHER: Zusammenhänge werden sichtbar

Prozess-, Qualitäts- und Betriebsdaten werden dort zusammengeführt, wo sie für die Entscheidung relevant sind.

So lässt sich besser erkennen, wo Verluste entstehen, welche Ursachen dahinterliegen und an welchen Stellen Automatisierung, KI oder organisatorische Veränderungen sinnvoll unterstützen können.

Technologie wird damit nicht zum Ausgangspunkt der Transformation – sondern zu einer möglichen Antwort auf ein zuvor verstandenes Problem.


Wenn Sie und Ihr Smartphone  gemeinsam einen höheren digitalen Reifegrad haben als Ihr Unternehmen 


Wie läuft eine Zusammenarbeit mit FOOD:TECH:FUTURE ab?

Am Anfang steht die Klärung Ihrer Ausgangssituation: Welches Problem soll gelöst werden, welche Informationen liegen bereits vor und welche Entscheidung muss vorbereitet werden?

Je nach Projektphase kann daraus eine Prozess-Struktur-Matrix, ein Reifegrad-Check oder die Vorbereitung eines konkreten Pilotprojekts entstehen.

Der Umfang richtet sich damit nach Ihrer Ausgangslage – nicht nach einem vorgegebenen Beratungspaket.

Welche Mitwirkung ist auf unserer Seite erforderlich?

Das hängt von Prozessumfang und Projektphase ab. In der Regel braucht es einen klaren Ansprechpartner sowie gezielte Informationen aus den betroffenen Fachbereichen.

Produktions-, Technik-, Qualitäts- oder Betriebsverantwortliche werden dort einbezogen, wo ihr Wissen für Bewertung und Entscheidung tatsächlich benötigt wird.

Ziel ist gezielte Mitwirkung statt zusätzlicher Projektbürokratie.

 

Wie setzt sich ein Angebot zusammen?

Der Umfang richtet sich unter anderem nach Prozesskomplexität, Anzahl der betrachteten Handlungsfelder, verfügbarer Datenlage und dem gewünschten Grad der Projektbegleitung.

Sie erhalten deshalb kein pauschales Technologiepaket, sondern ein Angebot für die Leistungsmodule, die zur Vorbereitung Ihrer konkreten Entscheidung erforderlich sind.

Damit bleibt nachvollziehbar, welche Leistung welchen Beitrag zur nächsten Projektentscheidung leistet.

Wann werden Technologieanbieter eingebunden?

Nicht am Anfang.

Zunächst werden Problem, Prozessanforderungen, Zielbild und relevante Bewertungskriterien geklärt. Erst danach werden geeignete Technologien und Anbieter betrachtet.

FOOD:TECH:FUTURE arbeitet dabei herstellerunabhängig und kann bei Bedarf geeignete Spezialisten oder Anbieter in die weitere Planung einbeziehen.

Wo stehen Sie mit Ihrem Vorhaben?


Sie möchten zunächst Orientierung?

Reifegrad-Check für KI, Robotik und Automatisierung

Prüfen Sie zunächst, wie gut Prozesse, Daten und Organisation auf ein mögliches Pilotprojekt vorbereitet sind. Argumente gegenüber Stakeholdern inklusive!

 

Sie haben bereits ein konkretes Prozess- oder Investitionsthema?

Dann lohnt sich ein direkter Austausch.

Schildern Sie kurz, wo es im Betrieb aktuell hakt oder welche Investition vorbereitet werden soll. Im Erstgespräch klären wir, ob Prozess-Struktur-Matrix, Reifegrad-Check oder Pilot-Roadmap der sinnvollste nächste Schritt ist.

Kein Technologie-Pitch. Erst klären wir, welche Entscheidung tatsächlich vorbereitet werden muss.


Welche Entscheidung bleibt liegen, wenn Prozess, Datenlage und Investitionsziel nicht geklärt sind?

Portrait Stephan Schmitz

Kurzer Fragebogen vorab.  Danach unverbindliche Ersteinschätzung:

Wir klären in 20 Minuten, wo Sie bzw. Ihr Betrieb stehen und ob eine vertiefende Prozess-Struktur-Analyse für Ihre Fragestellung sinnvoll ist.

Ablauf, Module & Investitionsrahmen