Wenn Sie und Ihr Smartphone  gemeinsam einen höheren digitalen Reifegrad haben als das Unternehmen ...

LEBENSMITTELPRODUKTION  (KMU)

GEMEINSCHAFTSVERPFLEGUNG (500+ Mahlzeiten/Tag)

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Den Betrieb messbar entlasten, Kosten senken und Abläufe zukunftsfähig machen

"Wir unterstützen Sie dabei, den wirtschaftlich sinnvollsten KI- oder Robotik-Piloten zu identifizieren um zeitnah pilotreif starten zu können"


LOGIK DER TRANSFORMATION

VORHER    "bLAcKbOX"

8,5% Ausschuss: Erkennung erst bei Kontrolle

55% OEE: häufige ungeplante Stillstände

NACHHER    "CONNECTED IoT"

1,5 % Ausschuss: KI-basierte Inline Qualitätskontrolle

82% OEE: vorausschauende Wartung & optimierter Fluss

 

 

 

 

F A Q

Wo liegt der Fokus von Food:Tech:Future?

Auf Automatisierung und KI, die im Betrieb funktionieren — nicht nur im Strategie-Deck.

Food.Tech:Future begleitet KMU in der Lebensmittelproduktion und in der Gemeinschaftsverpflegung bei der Auswahl, Bewertung und Umsetzung von Lösungen, die operativ entlasten und wirtschaftlich sinnvoll sind.

Im Fokus stehen konkrete Anwendungsfälle mit betrieblicher Relevanz: Robotik in der Produktionslinie, KI-gestützte Qualitätssicherung, automatisierte HACCP-Dokumentation, datenbasierte Produktionsoptimierung, vorausschauende Planung, Menü-Engineering, Foodwaste-Reduktion sowie KI-Anwendungen in F&E und Produktentwicklung.

Entscheidend ist dabei nicht, was gerade nach Zukunft klingt, sondern was zu Ihrem Prozess, Ihrem Team und Ihrem wirtschaftlichen Ziel passt.


Food.Tech:Future konzentriert sich auf Lösungen, die aus Technologie spürbare Entlastung, bessere Entscheidungen und messbare Wirkung machen.

Wie wird aus Technologie-Interesse eine belastbare Entscheidungsgrundlage?

Indem wir nicht mit Tool-Demos oder Anbieterfolien starten, sondern mit einem klaren Blick auf Prozess, Reifegrad, Datenlage, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit.

Dafür gehen wir strukturiert vor:
Prozesse verstehen, Reifegrad bewerten, Use Cases priorisieren, passende Technologie- und Partneroptionen vorbereiten und ein Pilotprojekt mit klaren KPIs planen.

So wird aus einer ersten Idee keine lose Technologiesuche, sondern eine belastbare Grundlage für Budget, Testphase und Managemententscheidung.

Kurz gesagt:
Sie gewinnen Klarheit darüber, wo Technologie in Ihrem Unternehmen wirklich Sinn ergibt — und welcher erste Schritt fachlich, organisatorisch und wirtschaftlich tragfähig ist.

Wie läuft eine Zusammenarbeit mit Food.Tech:Future ab?

Strukturiert, herstellerunabhängig und mit klarem Blick auf echte Umsetzbarkeit.

Am Anfang steht kein Tech-Feuerwerk, sondern ein sauberer Reality-Check:

Mit einem strukturierten Reifegrad-Check prüfen wir, welche KI-, Automatisierungs- oder Robotik-Lösungen für Ihren konkreten Use Case überhaupt sinnvoll sind. Nicht nach dem Motto „klingt spannend“, sondern nach den Fragen, die im Mittelstand wirklich zählen: Was passt zu Ihrem Prozess? Was ist wirtschaftlich tragfähig? Und was bringt am Ende mehr als nur schöne Folien?

Die Beratung erfolgt herstellerunabhängig. Bei Bedarf ziehe ich zusätzlich mein Netzwerk hinzu, um passende Anbieter oder Spezialist:innen einzubinden.

Im Projekt begleite ich Sie als zentrale Schnittstelle durch die entscheidenden Phasen:

von der technischen Konzeption und SWOT-Analyse über Anbieter-Screening, Shortlist und Angebotsvergleich bis hin zur Entscheidungsvorbereitung mit Wirtschaftlichkeits- und ROI-Blick. Auch die Koordination der Umsetzung sowie die Abstimmung mit dem Change-Management vor und während des Pilotprojekts gehören dazu.

Klarheit
Sie bekommen einen belastbaren Überblick darüber, welche Optionen für Ihren Use Case sinnvoll sind — inklusive einer klaren Einordnung von Chancen, Grenzen und Prioritäten.

Effizienz
Sie sparen sich den Recherche-Marathon im Tech-Anbieter-Dschungel, reduzieren Abstimmungsschleifen und kommen schneller zu einer fundierten Entscheidung. Ihr Vorteil: mehr Fokus auf Ihr Tagesgeschäft und weniger operative Nebenbaustellen.

Wirkung
Ich halte Ihnen in der Pilotplanung den Rücken frei, koordiniere die nächsten Schritte und informiere Sie zweimal pro Woche über Fortschritte, offene Punkte und Handlungsbedarf. So bleibt das Projekt in Bewegung — und verliert nicht unterwegs an Zugkraft.

Ein typisches Pilotprojekt dauert in der Regel 8 bis 12 Wochen und endet mit einem messbaren Meilenstein.

Damit haben Sie nicht nur ein gutes Gefühl, sondern eine belastbare Grundlage für die nächste Entscheidung.

Wie starten wir gemeinsam Ihre digitale Transformation?

Ganz einfach: nicht mit PowerPoint-Theater, sondern mit einem klaren ersten Schritt.

Wenn Sie repetitive Prozesse reduzieren, Abläufe intelligenter gestalten oder Ihren Innovationsprozess greifbarer machen möchten, gehen wir strukturiert vor:

Schritt 1: Sie schicken mir eine kurze E-Mail mit Ihrer aktuell größten Herausforderung im Betriebsablauf.
Schritt 2: Sie erhalten einen kompakten Fragebogen. Bearbeitungszeit: rund 15 Minuten, nach Absprache mit Ihrem Team.
Schritt 3: Im 20-Minuten-Call schärfen wir Anforderungen, Rahmenbedingungen und Erfolgskriterien.
Schritt 4: Danach bekommen Sie einen strukturierten Vorschlag für das weitere Vorgehen, d.h. eine Roadmap für die Pilot-Planung und mein modular konzipiertes Angebot für die Umsetzungsvorbereitung.

Das Ergebnis für Sie:
mehr Klarheit, ein realistischer Startpunkt und eine belastbare Grundlage, um mit Ihrem Team ins Pilotprojekt oder in die erste Optimierungsmaßnahme zu gehen.

Lassen Sie uns sprechen.
Dann klären wir gemeinsam, welcher Hebel in Ihrer Prozesskette den größten Nutzen bringt – technisch, wirtschaftlich und organisatorisch.

Wer sind die Kunden von Food:Tech:Future?

LEBENSMITTELINDUSTRIE 

Fleischverarbeitung, Großbäckereien, Getränkeherstellung, Convenience Food-Hersteller, Fertiggerichte-Hersteller

 

GEMEINSCHAFTSVERPFLEGUNG / BUSINESS-CATERING

Betriebskantinen, Uni-Mensen, Zentralküchen

Tagesproduktion ab 500 Essen/Tag

Wie lange dauert ein Pilotprojekt Automation?

Von der strukturierten Vorbereitung bis zum ersten messbaren Ergebnis sollten Sie in der Regel mit etwa 12 bis 16 Wochen rechnen.

Die Vorphase dauert meist rund 4 Wochen.

In dieser Zeit klären wir den Reifegrad, bewerten relevante Use Cases entlang Ihrer Prozesskette, priorisieren die sinnvollsten Ansatzpunkte, definieren KPI-Ziele und prüfen die Wirtschaftlichkeit.

Anschließend erhalten Sie eine Shortlist passender Anbieter, und die Angebote werden eingeholt und verglichen. Je nach Verfügbarkeit und Abstimmung mit Ihrem Projektteam und der Service-Leistung der Anbieter kann diese Phase sogar schneller abgeschlossen werden.

Das eigentliche Pilotprojekt dauert in der Regel 8 bis 12 Wochen — zum Beispiel in der Lebensmittelproduktion oder in der Gemeinschaftsverpflegung. Zu Beginn des Piloten wird ein erster messbarer Meilenstein festgelegt, damit Fortschritt und Nutzen nicht im Ungefähren bleiben.

Auf Wunsch ergänzen wir den Pilot durch ein passendes Change-Management-Format, etwa in Form eines Workshops, um Akzeptanz, Rollenklärung und Umsetzung im Team gezielt zu unterstützen.

Zum Ende des Piloten entscheidet ein strukturierter Ist-/Soll-Abgleich, ob die Lösung in die nächste Skalierungsstufe überführt wird oder ob eine gezielte Verlängerung — meist um etwa 4 Wochen — sinnvoll ist.

Wie setzt sich ein Angebot für ein Pilotprojekt zusammen?

Ein Angebot für ein Pilotprojekt richtet sich vor allem nach Komplexität, Abstimmungsaufwand und Zielbild des Vorhabens.

Entscheidend sind unter anderem:

  • Anzahl und Komplexität der zu bewertenden Use Cases
  • Umfang der Prozessanalyse und Datensichtung
  • Zahl der beteiligten Standorte, Linien oder Teams
  • Bedarf an Anbieter-Screening, ROI-Betrachtung und Entscheidungsaufbereitung
  • gewünschte Begleitung in Pilotplanung, Umsetzungskoordination und Change-Management

Sie erhalten kein pauschales Buzzword-Paket, sondern ein Angebot, das zu Ihrem konkreten Vorhaben passt. siehe hier Modulares Preisangebot für Pilotprojekt Planung

 

So bleibt transparent, welche Leistungen enthalten sind, welcher Aufwand realistisch ist und welchen Entscheidungsnutzen Sie dafür bekommen.


Das Angebot orientiert sich nicht an möglichst vielen Folien, sondern an dem, was Sie für eine belastbare Entscheidung und einen umsetzbaren Pilot wirklich brauchen.

Was erhalten wir am Ende der Pilotplanung konkret?

Am Ende der Pilotplanung erhalten Sie keine lose Ideensammlung, sondern eine strukturierte Entscheidungsgrundlage (Module 1 bis 4) für den Start Ihres Projekts.

Dazu gehören in der Regel:

  • eine Einordnung der relevanten Prozesse, Engpässe und Handlungsfelder
  • priorisierte Use Cases mit Blick auf Nutzen, Aufwand und Umsetzbarkeit
  • eine Vorauswahl passender Technologie- und Partneroptionen
  • eine erste Wirtschaftlichkeits- und ROI-Betrachtung
  • ein klares Zielbild für den Pilot
  • definierte KPIs und Messlogik
  • eine Roadmap für Testphase, Meilenstein und nächste Entscheidung

Damit können Sie intern deutlich fundierter über Budget, Pilotstart, Ressourcen und Skalierung entscheiden.


Sie erhalten eine belastbare Grundlage, mit der aus Technologie-Interesse ein sauber geplanter, managementfähiger Umsetzungsschritt wird. --> Modul 1 bis 4 

Welchen internen Aufwand sollten wir für ein Pilotprojekt einplanen?

Der interne Aufwand bleibt in einem klar begrenzten Rahmen — sollte aber nicht unterschätzt werden. Ein gutes Pilotprojekt braucht kein Großprojektteam, aber die richtigen Personen zur richtigen Zeit.

In der Regel sollten Sie einplanen:

  • eine verantwortliche Ansprechperson auf Entscheider- oder Projektleitungsebene
  • punktuelle Einbindung von Fachbereichen wie Produktion, QM, IT, F&E oder Küchenleitung
  • Zeit für Interviews, Abstimmungen, Daten- und Prozessklärung
  • Feedbackschleifen zu Prioritäten, Zielbild und Entscheidungsoptionen

Der Vorteil: Sie müssen intern nicht alles selbst koordinieren. Genau dafür bin ich als zentrale Schnittstelle da. So bleibt der Aufwand für Ihr Team überschaubar — und das Projekt verliert trotzdem nicht an Tempo.


Sie brauchen keine Taskforce mit Dauermeeting, aber ein kleines, verfügbares Kernteam mit Entscheidungskraft und Praxisbezug.


Investition Automation Module 1 Bis 4 Pilotprojekt Planung Lebensmittelindustrie 4 0 Pdf


Damit aus einer guten Idee kein Dauer-Pilot wird, sondern ein belastbarer erster Umsetzungsschritt.

ENTDECKT. VERSTANDEN. UMGESETZT.

Lebensmittelindustrie Automation 4.0

KI-Assistenz & Prozessautomatisierung

KI-Assistenzsysteme übernehmen wiederkehrende, zeitintensive Aufgaben wie Dateneingabe, Berichterstellung und Prozessüberwachung – und geben Ihrem Team damit Kapazität für wertschöpfende Tätigkeiten zurück.

In der Lebensmittelproduktion lassen sich so bis zu 40 % der manuellen Dokumentationszeit einsparen, bei gleichzeitig höherer Datenqualität und lückenloser Rückverfolgbarkeit.

Der Einstieg ist auch ohne eigenes IT-Team möglich – typische Pilotprojekte laufen über 8–12 Wochen und sind auf bestehende ERP- und MES-Systeme abgestimmt. In meinem Framework "Prozess-Struktur-Matrix" wird ermittelt wo genau entlang der Produktionslinie die größtmögliche Hebelwirkung bzw. Wirksamkeit für KPIs liegt.

KI-CoPilot  Produktentwicklung

Mein neues Tool unterstützt Produktentwickler:innen mit einem intelligenten Assistenten, der Fachwissen, Trenddaten und Prozesswissen in einem Interface vereint. Entwickelt auf Basis meiner Erfahrungswerte und Vorgehensweise für die Bedarfe von kleinen und mittleren Lebensmittelherstellern. 

Was dieser F&E-Co-Pilot für Produktentwickler:innen leisten kann

  1. Briefing-Verständnis: Zielgruppe, Markt und Anforderungen verstehen

  2. Ideengenerierung:  Trendscouting in Social-Media 

  3. Zutaten & Verfahren: Rezeptsimulation mit Rohstoff- und Prozessdaten

  4. Prototyping-Vorschläge: Konkrete Umsetzungsideen inkl. Skalierung

  5. Regulatorik & Claims: Unterstützt dich bei der Konzeptionierung, z.B. "Reich an Protein" etc. → Finale Prüfung durch QM/Legal erforderlich!

Robotik & Automatisierung in der Produktion

Kollaborative Roboter (Cobots) und Automatisierungslösungen übernehmen körperlich belastende, repetitive oder hygienekritische Aufgaben wie Pick & Place, Portionierung, Palettierung und Verpackung – zuverlässig im 3-Schicht-Betrieb ohne Ermüdung.

Moderne Cobots sind flexibel umprogrammierbar, arbeiten sicher neben Menschen und amortisieren sich in der Lebensmittelproduktion häufig innerhalb von 18 - 24 Monaten. Die Integration erfolgt schrittweise und berücksichtigt bestehende Linienarchitektur, Hygienestandards und Mitarbeiterakzeptanz. Einen aktuellen Überblick der Top Use-Cases Robotik bekommen Sie in diesem Artikel.

 

Computer Vision und automatisierte HACCP in der Qualitätssicherung

KI-gestützte Kamerasysteme erkennen Qualitätsabweichungen, Fremdkörper und Verpackungsfehler in Echtzeit direkt an der Produktionslinie – zuverlässiger und schneller als manuelle Sichtkontrolle, mit einer Erkennungsrate von bis zu 99 % bei standardisierten Produkten.

QM: Gleichzeitig dokumentiert das System jeden Prüfvorgang automatisch und liefert lückenlose Audit-Trails für IFS, BRC und HACCP-Nachweise.

Typische ROI-Zeiträume liegen bei 12 - 18 Monaten, abhängig von Produktionsvolumen und aktuellem Ausschussanteil. Am Beispiel Pizza-Belag Kontrolle erkennen Sie das Potenzial für QS-Live Kontrolle

Fotos: rechts (C) KUKA Robotik... 

Gemeinschaftsgastronomie goes Smart Kitchen

Digitale HACCP-Dokumentation 

Digitale HACCP-Systeme ersetzen papierbasierte Checklisten durch automatisierte Echtzeit-Erfassung von Temperaturen, Reinigungsintervallen und Kontrollpunkten – direkt über Sensoren, Tablets oder vernetzte Küchengeräte. Das spart im Durchschnitt 5 - 8 Stunden Dokumentationsaufwand pro Woche und Küche, reduziert Fehlerquellen drastisch und macht Audits deutlich stressfreier.

Für Betriebe in der Gemeinschaftsverpflegung wie auch in  der Lebensmittelindustrie ist dies häufig der schnellste und günstigste Einstieg in die digitale Transformation – mit sichtbarem Ergebnis bereits nach wenigen Wochen

KI-gestützte Menüplanung & Absatzprognose

Datengetriebene Menüplanung reduziert Überproduktion und Foodwaste messbar. Zuvor werden sämtliche potenziellen Ursachen für Foodwaste entlang der Prozesskette (PSM) analysiert, um Fehlinvestitionen in Tools zu vermeiden

KI-Modelle analysieren historische Absatzdaten, Wochentage, Wetterdaten und Sonderveranstaltungen, um die Nachfrage präzise vorherzusagen. Küchen in der Gemeinschaftsverpflegung erreichen damit typischerweise 15 bis 30 % weniger Lebensmittelabfall und eine deutlich entspanntere Einkaufs- und Personalplanung.

Besonders geeignet für Betriebsrestaurants, Uni-Mensen und Zentralküchen ab 500 Essen pro Tag.

Prozess-Analyse >>> Priorisierung >>> Roadmap >>> Anbieterbewertung

Wir checken das bevor Projekte starten

Pilotprojekte brauchen kein Buzzword-Bingo, sondern ein stabiles Fundament.
Damit aus einer guten Idee auch ein messbares Ergebnis wird, schauen wir zuerst auf die technischen Voraussetzungen: Was muss wirklich stehen, damit Zielvorgaben erreichbar sind — und was ist im ersten Schritt noch gar nicht nötig?

Wir erfinden das Rad nicht neu.
Wir setzen auf bewährte Use Cases aus der Praxis, die sich schnell rechnen und keinen Innovations-Zirkus brauchen, um Wirkung zu zeigen. Entscheidend ist nicht, was theoretisch alles möglich wäre — sondern was in Ihrem Umfeld bzw. Betrieb konkret funktioniert und zügig ROI liefern kann.

Deshalb gleichen wir Ist- und Soll-Zustand sauber miteinander ab.
Wo steht Ihr Unternehmen mit dem anvisierten Use Case heute? Welche Systeme, Daten und Prozesse sind schon vorhanden? Und welche Stellschrauben bringen Ihre Fachabteilung bzw. Betrieb realistisch ans Ziel? Genau diesen Reality-Check machen wir systematisch, pragmatisch. Ohne Technik-Kirmes.

Und noch etwas, das gern unterschätzt wird:
Ohne Change-Management bleibt digitale Transformation oft nur eine teure PowerPoint Session mit guter Absicht. Neue Tools allein verändern noch keine Abläufe. Die Menschen im Unternehmen tun es. Deshalb gehört die Frage, wie Teams Veränderungen mittragen, von Anfang an mit auf den Tisch.

Warum sich das jetzt lohnt?
Weil Unternehmen, die digitale Transformation konsequent angehen, ihre Betriebskosten nachweislich um 15 bis 35 % senken können — und sich gleichzeitig einen spürbaren Wettbewerbsvorteil sichern. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel, steigenden Rohstoffpreisen und wachsendem Margendruck ist das kein Nice-to-have mehr, sondern eine ziemlich vernünftige Entscheidung.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den ersten konkreten Schritt zu machen.

 Als unabhängiger Partner geben wir Ihrem  Pilotprojekt eine Entscheidungsgrundlage.

Grundlage hierfür ist die Prozess-Struktur Analyse mit dem Ergebnis:

  • Management-Zusammenfassung

  • Priorisierte Use-Case-Liste

  • Roadmap 12 - 24 Monate

  • Anbieter-Shortlist


Logo FoodTechFuture

Wie entwickelt sich Ihr Unternehmen, wenn die digitale Transformation jetzt nicht initiiert wird?

REFERENZEN

Wir begleiten  sensible Innovations- und Transformationsprojekte, bei denen Vertraulichkeit selbstverständlich ist. Deshalb behandeln wir auch Referenzen mit größter Diskretion und sprechen in einem persönlichen Gespräch ausschließlich über Inhalte, die ausdrücklich zur Kommunikation freigegeben wurden.