Für Entscheider:innen in der Lebensmittelindustrie und Gemeinschaftsverpflegung

Technologie ist nicht der erste Schritt.

 

Wir prüfen zuerst Prozesse, Wirtschaftlichkeit und Pilotfähigkeit – bevor Robotik, KI oder Software ausgewählt werden.

 

Herstellerneutrale Analyse der Potenziale Ihrer Wertschöpfungskette. Prozessoptimierung pragmatisch.

 


Bevor Integratoren, Software-Anbieter oder Robotik-Systeme ins Spiel kommen, braucht es eine solide Entscheidungsbasis.

  • Wo liegt der größte wirtschaftliche Hebel?
  • Welche Prozesse sind bereits pilotfähig – und wo fehlen noch Voraussetzungen?
  • Welche Use Cases rechnen sich realistisch?
  • Welche Technologie-Partner passen zu Ihrem Betrieb?

Erst wenn diese Fragen transparent beantwortet sind, beginnt die Auswahl für eine Anbieter-Shortlist.

Navigation durch den Tech-Nebel

Was ich als Sparringspartner konkret liefere und dokumentiere

In einer strukturierten Prozess-Analyse identifizieren wir die wirtschaftlich relevantesten Hebel für KI, Robotik und Automatisierung

  • Transparenz über Potenziale und Engpässe
  • Priorisierte Use Cases für das Pilot-Projekt
  • Erste ROI-Bewertung
  • Roadmap für die Umsetzung
  • Anbieter-Shortlist und Vorbereitung der gezielten Anbieteransprache

Kein Technikverkauf, sondern Klarheit über Prozess, Nutzen und Umsetzbarkeit.


In 20 Minuten klären wir, welcher nächste Schritt für Ihre Ausgangslage sinnvoll sein kann.


25 + Jahre Praxis in Lebensmittelproduktion und Produktionsumfeld | Lebensmitteltechnologe, Koch | unabhängig 

Gleicher Prozess. Unterschiedliche Perspektiven.

Warum in der Prozess-Struktur-Analyse Produktionsleitung und Shopfloor bewusst getrennte Interviews geführt werden – und gerade unterschiedliche Antworten wertvoll sein können.

Einblick in die PSA-Methodik 

360° EINBLICK IN DIE PROZESS-REALITÄT

Die Prozess-Struktur-Analyse (PSA) verbindet Management- und Shopfloor-Perspektive mit Prozessdaten und Evidenzen. 

Durch die PSA werden Engpässe, unterschiedliche Sichtweisen und relevante Automatisierungs- oder Verbesserungsfelder sichtbar.

Damit werden zentrale Vorfragen für die Planung eines Pilot-Projekts frühzeitig geklärt. Der Dual-POV-Fragebogen macht unterschiedliche Sichtweisen transparent und schafft eine gemeinsame Gesprächsgrundlage.

WO STEHEN SIE GERADE?


 Nicht jedes Unternehmen startet am gleichen Punkt. Pilot-Projekte auf dem Shopfloor wollen strukturiert vorbereitet sein:

Entscheidend ist, zunächst zu klären, welche Orientierung oder Entscheidungsgrundlage aktuell fehlt.

Acht achtsame Entscheidungsfelder vor dem Start in die Automatisierung 4.0

STRATEGIE | ORIENTIERUNG

Noch kein klares Zielbild für den Start in die Zukunft?


Technologische Möglichkeiten werden mit betrieblichen Zielen, Prozessproblemen und wirtschaftlichen Prioritäten verbunden.

 

BEST PRACTICES

Sie möchten wissen, was andere bereits erfolgreich umsetzen?


Praxisbeispiele und erprobte Lösungsansätze helfen dabei, relevante Entwicklungen einzuordnen und eigene Handlungsfelder besser zu bewerten.

 

Use case Compass FoodTechFuture

USE CASE COMPASS

Sie suchen konkrete Ansatzpunkte für KI, Robotik oder Automation?


Dieser Kompass bietet Orientierung, zeigt mögliche Anwendungsfelder. Die belastbare Bewertung und Priorisierung erfolgt nach der Analyse.

 

REIFEGRAD-CHECK

Ein konkreter Use Case ist bereits identifiziert?


Der Reifegrad-Check veranschaulicht, ob Prozesse, Daten, Verantwortlichkeiten und organisatorische Voraussetzungen für den nächsten Projektschritt vorbereitet sind.

 


KLAR priorisiert … EFFIZIENT umgesetzt … WIRKSAM verbessert

 

Referenz-Beispiel: Kapazitätsverluste an einer Mischlinie sichtbar machen

Ein mittelständischer Feinkosthersteller stand vor wiederkehrenden Warte- und Stillstandszeiten an einer zentralen Mischlinie. Im Raum standen digitale Planung und Automatisierung – doch zunächst musste geklärt werden, wo tatsächlich Kapazität verloren ging: in der Planung, der Rohwarenbereitstellung, manuellen Prozessschritten oder im Zusammenspiel der Bereiche.

Dieses Praxisbeispiel von Food:Tech:Future zeigt, warum Technologieentscheidungen in der Lebensmittelproduktion erst dann belastbar sind, wenn Prozessrealität, Ursachenlogik und wirtschaftliche Hebel sauber getrennt wurden.

Zum Praxisbeispiel